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Einleitung.
hen hatte. Die herrliche Wirkung erregte ohne Zwei-fel Bewunderung in ihm. Er suchte eben das imEtzm durch vcrschiedne durcheinander gekratzte Stri-che herauszubringen; und sein Genie hob die Echwie.rigkeit seines Unternehmens so sehr, daß seine geetz- !ten Meisterstücke in Ansehung des Helldunkels alles ,übertreffen, , was die schwarze Runst hicrinn liefern ^kann.
Es lassen sich nicht wohl mehr als hundert guteAbdrücke von einer Platte in schwarzer Kunst abzie.hen; das Wischen mit der Hand macht sie zu baldglatt. Gleichwohl kann man durch fleißiges Aus.bessern vier bis fünfhundert Abdrücke davon nehmen.Die allerersten Abdrücke sind nicht allemal die besten, .weil sie zu schwarz, rauh und hart ausfallen. Diej^allerschönsten sind gemeiniglich die von fünfzig bis sie<benzig. Die rauhen scharfen Spitzen des Grundes^haben sich alsdann verlohren, und gleichwohl ist diePlatte noch hinlänglich^lebhast und kräftig.
in.