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Einleitung.
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pferstichen und radierten Blättern bleibt wenig-stens hier und da ein schwarzer Strich, unddas Ansehen einer frischen Platte erhält sich lan-ge l: Bey der schwarzen Kunst aber ist diePlatte sehr flach, und wenn sie anfängt sichabzunutzen , so ist sie überall verdorben. Nur garzu viel Blätter grosser Meister, die man in öf-fentlichen Versteigerungen, oder bey den Bilder-händlern erhält, sind in einem solchen elendenZustande: So daß es schwer hält, einen gutenAbdruck zu bekommen. Die Blätter von Salva.tor Rosa, Rembrankt und walerlo , die man Heu.tiges Tages gemeiniglich antrift, ausgenommen in'sehr ausgesuchten Sammlungen, sind größtcnthcilsnicht besser als Contredrücke. Man erkennt nochdie Gestalt des Kupferstichs, aber, die zierlicheMeisterhand, und die dreisten Striche fehlen da»^rinn: Man unterscheidet keinen Vor-und Hinter-grund, keine Haltung und Entfernung, und steht'mehr den Schatten von der Platte, als die Platteselbst. Zum dritten ist der Abdruck schlechter von einer alten aufgikrayten Plattemen worden. Zuweilen geschiehet dieses von
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