Deutsche und Schweißer.
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nen, so würde er, wie vastrri bemerkt, ein ganz«usserordentlicher Künstler geworden seyn.
Sein Werk ist ungemein zahlreich, und wird aufi»4. Stücke geschätzt. Viere hat er in Zinn gesto- !chen, und sechse sind qeetzt. Uederdas findet nian l-62. Holzschnitte mit scincm Namen bezeichnet. Al- Iles, was er lieferte, wurde schon bey seinen Lebzei- ,ten hochgeschätzt, und deswegen begierig aufgekauft;weswegen ihn seine zänkische Frau beständig quälte,mehr Zeit darauf zu wenden, als er Lust hatte, daer ein bemittelter Mann und ohne Kinder war. Dü. Ircr starb im Jahr 1^27. s
Raphael hielt Dürers Bildniß, das er ihm ge- ischenkt hatte, so werth, daß er es als ein Zeichen «der Achtung seinem besten Schüler, dem Julius IRcmianus , testamcntsweise hinterließ. Auch sein «moralischer Charackter wird uns dadurch verehrens -1würdig, daß er ungeachtet der Gunst und des Bey-falls , den er durch seine Kunst selbst von Kayscrnund Königen erhielt, nicht im geringsten auf seineGeschick! ichkeit stolz ward.
Bey seinen Zeichnungen bediente er steh zemrin-
lich