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Deutsche und Schweitzer
werden die Ruinen Ukeistcr genannt, weil sie nur klei-ne, aber in ihrer Art höchstschätzbare Blätter gelte,frrt haben.
Von seinen beßlen Stücken find folgende:
,.) Ein etwa« grössere«, als ihm sonst gewöhnliche«,Blatt , mit der Aufschrift: Xckillem. llunc. -lügillro. 8uo.ctlirone. r;4Z. » ) Die Historie -e« Tobias. ;.) DerZoscvh«. 4.) De« Samariter«. ;.) Der Lueretia. s.)Emittier römischen Helbe», al« ReguluS, M. Scävola,
M. LurtüiS rc. rc.
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Hans Sebald Döbm, geb. zuNürn.berg; scheint gleichfalls ein Schüler von Dürerzu seyn. Er war ein geschickter Mann, und machtesich durch seine Kupferstiche, noch mehr aber durchseine widerliche Lebensart, bekannt. Er zeichnete dieNatur, wie er sie fand, ungemein richtig nach; be-kümmerte sich aber nicht »m schöne Muster. SeinGrabstichel ist rein und ungemein fleißig. Man fin-det in seinen kleinsten Blättern Verstand, Ausdruck,und eine erstaunende Genauigkeit in der Ausführung.Da er keine grosse Blätter geliefert, so wird er un-ter die kleinen Meister gezählt. Er starb Ao. 1,50.