Deutsche und Echwtköer.
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von ihm: Sie würden aber auch bey einer grbssfern Menge allemal schätzbar bleiben.
Joachim Frau; Beich , geb. nr«;. zuRavenspurg. Lernte bey seimm Vater die An.fangsgründe der Zeichnungskunst, begab sich anden Churbaycrischcn Hof, und mahlte die Feldschlach-ten, denen der Churfürst Maximilian Emanuel inUngarn beygewohnt hatte, nebst den dazu gehörigenProspekten; in sehr grossen Tafeln. Während demSpanischen Succeßionskrieg, und in Abwesenheitdes Chmfürstcn, gieng er nach Italien, und hielt sicheine Zeitlang zu Livorno und Rom auf. Von dawurde ?r nach Neapel berufen, wo er mit SolimenaFreundschaft machte, der eines seiner Gemählde ko«pirte. Ueberall wurde Brich gesucht und hochgehal-ten , und die Italiäner hielten ihn für einen grossenLandschafter. Seine Situationen sind mahlerischund rcitzend, und mit einem meisterhaften undkeken Pinsel behandelt. Bald mahlte ex im Geschmackdes Düghet, bald wie Salvakor Rosa. Er kamwieder nach München zurücke, wo er Ao. 1748. ge-storben.
Beich hat mit einiger Hand zwo Lagen Landschaf-ten