xz Deutsche und Schwerer.
nach dem Leben gestochen: mdem sie Thiere, dieman auf einer gewissen Jagd gefangen, vorstellen.Zuweilen steht auch eine Nachricht von der Jagd un-ter der Platte. Der Gedanke, daß man eine histo-rische Wahrheit vor sich sieht, macht die Betrachtungdieser Blätter nrch angenehmer. Wir erblicken denHeldenmuth, die Qualen des aufgebrachten Hir-schen, oder Hauers; wir glauben noch in seiner Bil-dung und wilden Züge» ;u sehen, wie er
Die dicken Borsten sträubt, die starken Massenwetzet;
Und wütend üben» Schwärm cntbauchtcr Hundesetzet;
Ost endlich noch am Spieß, der ihm sein Herzbluttrinkt,
Den kühnen Feind zerfleischt, und satt von Rachesinkt.
Riedineier hat sehr viele, und meistcnthcils guteBlätter gestochen. Die Jagden, und verschiedne Ar-ten die Thiere zu sangen, haben unter seinen Wer.ken am wenigsten das Anschn eines guten Gemähldes.Man muß sie aber nicht so wohl alS Gemählde ,on.dern als Kupferstiche» die einen Unterricht, von der
Jagd