Deutsche und Lchweitzer
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stau mit dem Ainde, nach Cclimcna. 7.) Zw!!f -and-schallen, nach ?»ccare!Ii. r.) Die Himmelfahrt Maria,tiach Piaz.'tta. 9.) Johanne« in der Wüste, nach C-Danloo.
Iobaim Georu Wille, aus Hesseu gebürtig.Arbeitet sint -75». bis jetzo zu Parts mit dem grö.stcn Ruhm, und allgemeinem Beyfall. Seine Bild,Nisse und historischen Stücke, die er meist nach nie-derländischen Meistern gestochen, zeugen von der Fe-stigkeit und Zierlichkeit seines Grabstichels, welcherWille eine Stelle unter den größten Kupferstechern*vcrschafl. Es ist bewundernswürdig, wie er die ver-schiedenen Stössen, Früchte, kurz alle Beywerke,mit ihrem eignen Charackter auszudrücken weiß. Erist ein Mitglied der Akademie zu Paris.
Seine vornehmsten Bildnisse sind:
1.) Der Gras von Florentin. ,.) Der Marqui« vonMaria»!. ;.) Johann Davilfta Mass. Alle der, nachLoiqnc. 4 ) Lndirig te Boullonane, nach Rigaud.
Seine besten historischen Blätter sind:
Cleopatra, nach Netschrr. 2) Der chluliclen, am.bvlan?, nach Dietrich ?.) lav-viäcul«, nach Dann». 4>1
Inkruitioo piternelle, nach verbürg.
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