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Deutsche und Schweitzcr.
bey seinem Bruder chieörg Martin. Er legte sich vor-nehmlich auf historische Gegenstände, und wurde baldein geschickter Kupferstecher, wie man solches aus fei-nemcrstcn Stück, welches David und Abigacl nach ei-,ncm Gemählde des Hutdo vorstellt, urtheilen kann.Er that imJahri?;-. eine Reise nach Paris, machteFreundschaft mtt Wille und Schmidt, und arbeite,te unter seinem eignen, oder unter der Verleger Na.men, als er im Jahr -744. nach Covpenhagen be-rufen wurde, wo er königlicher Kupferstecher undProfessor der Akademie geworden.
Man hat von ihn«:
I.) Das historische Dildniß des Cardinal Bouillon; derCardinal ist sitzend abgebildet < und von ein paar Genien um-geben , nack H. Rigaud. 2.) Loth und seine Töchtern, nachD»hacl. Line Kreutztragung, nach P. D-ronese. 4.)Gcmiram!- setzet ihre« Gemahls Krön aus ihr Haupt, nachS. Rcni. ;.) Gauymede«, und «.) Line Baechanalr,bcvde nach Pierre.
Friedrich Oescr, geb. >717. ,u Preßburg.Besuchte sieben Jahre die Mahlerakadcmre zu Wien,wo er in seinem achtzehnten Jahre den Preist erhielt.Er lernte bey Raphael Donner die Kunst zu Pvßi-
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