Niederländer.
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des Solziu» Geschmack; doch ihr Stich, msonder«heit des Johannes, noch kühner und fester. Wirhaben wenig grössere Meisterstücke in Ansehung derAusführung. Die Taufe Johannes ist eines derschönsten Muster von einem kühnen Stiche, das manin der Kunst ausweisen kann.
Sie arbeiteten nach ihren eignen Erfindungen,nach M Hemockeck, v. Spranger, I. van Achen,H Golzius, A Slocmaert, M. Mireveivt, Dudens,p. Jsaacs, A de vries, u. s f.
Abraham Bloemaert, geb. 156,. von Gor«kum. Einer der besten Meister aus der Niederlän,dischen Schule, und ein Zcitgenoß des Golzius.Er lernte bey Franz Flsrio zeichnen, das Mahlenaber mehr durch sein glückliches Genie als durch einegeschickte Unterweisung.
Dieser Künstler zeichnete besser als die meisten.seiner Landesleutcn. Seine Figuren find oft vollGrazie: Er giebt ihnen aber meist eine gezwungeneWendung, welches man besonders an den Fingernbemerkt. Seine Gewänder sind groß mit breiten Fal»ten: Aus seiner Gewohnheit, Figuren mit der Fe,der zu zeichnen, und mit Oelfarben schwarz und weißH ; (en