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Niederländer.
Harn Nlokmaert, Rubens und andern Niederlän-dern. Seine Blätter sind wegen der feinen reinlich»ten und regelmäßigen Cchrasirungen sehr reizend.
Man hat von ihm:
I) Da« Äb«ndm«bl zu EmauS, nach Rubens. -.)
-och mir seinen lköchiern , nach «den demselben, z.) DerLdron der T-«cht>gk«>t, aus i». Dlittrrn, nach M. Vvtenwacl.
Verschiedene Stücke nach A. Sloemaett und an.dern Meisiern.
' Franz ^nryders, geb. 1579. ,» Antwer»pen. Lernte die Anfanqsgründe der Mahlerey beyHnnrich von tta'e'. Anfangs gieng seine Neigung,'Hbloß auf das Früchtemahlen. Nachgehends aber leg, Ltt er sich auf Vorstellung der Thiere, und übertraf >in kurzer Zeit alle seine Vorgänger. Er gieng in «Italien, und hielt sich eine geraume Zeit auf. Die NWerke des veneoello Lästig!,one waren vorzüglichnach leinen, Geschmack, und er bcmühete sich, die,sei, grossen Thicrmahler zu übertreffen. Nach feinerRückkunft in Flandern hielt er sich die meiste Zeitzu Brüssel-auf/ und stand bey dem Erzherzog Albert,Isabella, und dem Cardinal Infant von Spanien, ^in Diensten. Ausser t