Nirderländer.
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von ihm Dildnisc und historische Stücke nach nieder. !ländischcn Meistern. Es ist kaum möglich, mit mch- !!rcrcr Kühnheit, Geschmack, Geist und Natur zu lschrafieren. Sem Grabstichel ist zugleich künstlich, sre,nl,ch und angenehm. Die Kupferstiche, welche !'!er selbst erfand, machen seinem Geschmack und Genie <Ehre. ' !
Dieser Künstler lebte um das Jahr iüzo. Seine Ku, >1pfcrstiche werden ungefähr etlich und neunzig Stü. ^cke ausmachen. Seine vorzüglichsten Blätter nach sseiner eignen Erfindung find folgende:
,.) Ein alter Mann der in der Etu'ir d.'vm .Hamin einPfeifen aniündt; seine Frau, die beym gleicht,, FeuerKuchen backt; «in kleiner Knabe der neben ihr W; ,j»Kerl s»anr ,»m Fenster binein; im Vorboden ist tj„c K»?c.D>rieS Dtalt ist in die Höbe. -.)L>:> Rattenfänger mit sei«nrm Duden , nn» Hund; Figuren bis an dir Knie, in dieHöbe. ; ) r»> rtn?aS kleincrcs Blatt in die Höbe; eineAigennrrin , die ein Kind fällst, nc' st noch zwey ander»Kindern , vorstellend. « ) Zwey kleine Kerfe, de„ Ratten«sänger und sein Weib vorstellend. ,.) Das BUdniß vonGelliu« d« Dounia. A<i vivum se.
Die vorzüglichsten Blätter, welche er nach andernMeistern gestochen, find:
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