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Jtaliälicr.
Wir sehen die strengen und reinen Umrisse, in,gleichen die edle Einfalt der römischen Schule, inseinen und der folgenden Künstler Werken ; aber dasist alles: Keine Spur von einem gefälligen Ganzen.Uederhaupt wird man vielleicht bemerken, daß dieMeister der römischen Schule in ihren Werken mehrdie in der Einleitung angegebnen wesentlichen Eigen-schaften der Theile suchen. Die Niederländer hinge-gen mehr auf das Ganze sehen. Die ersten zeichnendaher bessere Figuren, und diese liefern angenehmereGemählde.
Marcus Antoums Ranmvndi , genanntFrancia; Kupferstecher zu Bologna. Da er eSseinem Lehrmeister Francsscus F-ancia nz.it dem Pin-sel nicht gleich thun konnte, so übcrtiaf er ihn we.nigstens mit dem Grabstichel. Zu Venedig sahe erez' die ;6. Blätter von dem Leiden Christi, die Ll.bett r>s>rer gestochen hatte in hohem Preist vcrkau.ftn; daher machte er ste mit Dürers Zeichen nach.Dieser verklagte ihn deswegen den der Regienmg,die dem Ntarc Anton auferlegte, sein eignes Zci.ehe» IN. A. F. darauf zu sehen. Hernach gicng ernach Rom, wo seine Arbeit dem Aaphaet so wohl
gesteh