Italiäner.
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cher zu Bologna: lernte zwar bey Caureinius < 2 :a-dattini, folgte aber vornehmlich der Manier deSMarc Anton Raymond«. Seine Arbeiten sind nachden Werken Raphael, Julius Romanus, undFranetscus Mazzuoli. In der Wissenschaft feinerKunst überhaupt, und in der Erfindung und Kennt-niß schöner Manieren, war er über alle Kupferstecherseiner Zeit erhoben. Hingegen tadelt man seine Land.schasten und Baumschlägc. Seine letzten Kupfer-stiche find von 1547.
Frcmuscus Mazzuoli, genannt Parmegiano,geb. 1504. Seine Anfänge in der Mahlerknnst wa.ren so glücklich, daß man kaum den Schüler darinnbemerkte. Ein emsiges Studieren nach Raphaelund Michael Angelo erwarb ihm den sehr reinenGeschmack , welcher alle feine Werke bezeichnet.
Die vornehmsten Blätter, die er mit eigenerHand gcetzl hat, sind:
I ) Christus im Grabe mit den drey Markn, a.) LineAuferstehung mit verschiedenen Soldaten, z.) Line Judith.4 ) Ein Mann der mit einer Frau in einer Landschaft sitzt.;.) Ein stehender Schäfer, der sich auf seinen Hirtenstablehnt, «.) Eine Anbetung drr Hirten. 7 ) Eine sitzendeMaria, die da« Kind 2 Efu« hält. s.) Eine Heilige in Ent-L; tückang