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Italiäne»'.
i>) Line sitzcnde Min, mit ciuem qroff.n Dcwandeaufdein Kopfe. Das Kind 2Es»S und Johannes sind in einemWinkel. , ) Eine Maria von der Seite anzusehen, die ih.ren Sohn hält, mit einer Glorie von vier Enaeln. ;.)Eine sitzende Maria, Das Kind JLsu» sieht, und der H.Joseph legt ihm die Hand auf den Kopf. ».) Line Maria imProjil, die ihren Sohn an der Brust hält. Das Kind 2L-su< drückt die Hand seiner Mutter.
Ei» kleines , aber vortrefliches Stück.
Attguftm Carracct, geb. 1,58. zu Boloqna.Er sollte anfangs ein Goldschmied werden, und ge-brauchte schon in seinem vierzehnten Jahr den Grab-stichel so gut, daß er einige heilige Bilder in derManier des Corneltns Corts verfertigte: AberLudwtfl Carracci, mit dem er Geschwisterkind war,wirkte es bey dem Vater aus, daß er in die Schuledes proiper Fontana kam, und endlich ein Schü-ler des Sartholomeo passerem» wurde.
Augustin schränkte seine Wißbegierde nicht bloßauf die Mahlerey ein, sondern liebte alle Wissen-schaften überhaupt, vornehmlich aber die Philosophie,Dichtkunst und Mathematik. Er legte sich auch aufdie Bildhauerey und auf das Kupferstechen; und,weil er stark in der Zeichnung war, so pflegte er oft