Italläner. szr
Fußboden -er Lomkirchc tu Giena, «velcke» Domlnisu« Tee«rafumi in Marmor gearbeitet, »nd Franeiseu« Bann« atge,»eichnet hat. ».) Der Nachstich de« Triumph« von Andrea«Mantegna.
Johann Lanfrancv/ geb. I,8«. zu Parma.Seine Aeltern schickten ihn sehr frühzeitig nach Pia«cenza, um als ein Page in die Dienste des GrafenScotki zu lrekten. Dieser sahe den jungen Lanfran.co mit Kohlen an den Friesen seiner Kammer zeich,nen, und glaubte in der Arbeit Spuren eines glückli.chen Genie zu entdecken. Er brachte ihn deswegen in dieSchule Augustin Larraccio. Dieser bewunderte dengeschwinden Fortgang des Jünglings. Hauptsächlichaber betrachtet und bewunderte Lanfranco die Werkedes Corregio. Die herrlichen Verkürzungen an derKuppole zu Parma gefielen ihm dergestalt, daß er inder Folge einer der größten Meister in diesem Theileder Kunst ward.
Nach dem Tode seines Meisters gieng Lanfran,co in seinem zwanzigsten Jahre nach Rom, in dieLehre des Hanmbals. Daselbst studierte er unauf.hörlich nach Raphael und erhielt durch Gunst undList, die Kuppole zu Et. Andreas dclla Vallc zumahlen, welche bereits Domenichino versprochenP 4 war.