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gewählt; insonderheit bemerkt man einige schöneKöpfe darin». Die meisten seiner Thierstücke ver.dienen nur in Absicht der zierlichen Ausführung eini^gcs Lob: Denn überhaupt ist sein Dich weder rich, !tig noch in dem rechten Charakter gezeichnet. Das,beste unter allen / was er in dieser Art gemacht, sindeinige Köpfe von Kameelen und Drvminedaricn. Alp-in seinen Landschaften ist, ausser der Zierlichkeit undHaltrmg, nichts zu loben. Die Zusammensetzung istnicht schön, und der Baumschlag sieht aus, als wenn. er mit einem Schwämme auf die Platte gedrücktwäre. DeUa Bella starb im Jahr issz.
Johannes Benedictus Caft glioirc, ged.i6r«. zu Genua. Die Neigung zu der Mahlereyentriß ihn dem Studium andrer Wissenschaften, dc«?neu er vorher obgelegen. Er lernte anfangs bey Jo-hann vaptista paogl, blieb aber nicht lange beychm, weil er glaubte, es in der Schule JohannAndreas Ferrari weiter zu bringe«; unter dcssi»Aufsicht er eine geraume Zeit arbeitete. Durch ei-nen für diesen Künstler glücklichen Zufall, lam dergrosse Oandyk nach Genua: Dieser war sein letzte«Lehrmeister, von dem er den schönen Ton der Far-ben, d»r leichte Hand, und den zarten Pmset amiahm)
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