Italiäner. 24s
r.) Dt« Pamphilische Sallerit, nach Bereitn» »»„ Tarkana,aus DlLttcrn.
Auch arbeitete er vjeleS nach G. Rheni, Lan.franco, Doinintqutn, F. ttomanellt, u. s. f.
" Carl Maratti , geb. '«-8. zu Camerano inbrr Anconitanischen Mark. Er kam schon in seinemzwölften Jahre gen Rom in die Schule des AndreasSacchl. Daselbst blieb er neunzehn Jahre, kopiertemdieser Zeit die beßten Werke Naphaels und andrer grosssen Meister, und hörte nicht eher auf, ein Schüler1 « seyn, biS er hinlängliche Geschicklichkeit besaß,andre zu bilde». Ob ihn gleich Lernten, wegenseines Meisters, dessen guter Freund er gar nichtwar, zu unlrrdrücken suchte, st> drang doch Marat.tt durch das Ansehn des Sacchi, und seine eigenenWerke, so sehr hervor, daß er zu öffentlichen Arbeitengebraucht wurde. Die Päbste Alexander VII. Inno,crntius Xll. und Clemens XI. würdigten ihn ihrerFreundschaft. Der letztere gab ihm den Christus,orden; und unter allen genoß er ansehnliche Einkünfte.
Wenige Mahler haben sich bey ihrem Leben soberühmt und geehrt gemacht, wie Maratti Lud,Q ; wig