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IV.
Franzosen.
Franz Perrier, geb. um 159«. zu Mn^onin Burgund. Er wiedmcte sich der Mahlerey. DieLust Italien zu besuchen war so groß bey ihm,daß er sich entschloß, als er keinen andern Weg zurBestreitung der Kosten ausfindig machen konnte, ei-ne» Blinden, der eine Wallfahrt nach Rom thunwollte, dahin zuführen. Daselbst kam er bald in dieBekanntschaft und Schule deS Lanfranco. Nacheinem langen Aufenthalt in Rom kehrte er wiedernach Frankreich zurücke; gieng aber, als er in Pa-ris wenig zu thun fand, Ao. ,6;;. abermals nachItalien. Bey diesem zweyten Aufenthalt erwarb ersich einen schönen Geschmack im Zeichnen, und ar.bettete mit viel Einbildungskraft, Feuer, und einemseinen Pinsel. Landschaften mahlte er in der Manierder Caracct, verstukmd aber dir Perlpecktive nicht,R s.