Franzosen.
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Claudius Mklau, geb. rzy4. zu Abbeville;lernte die Zeichenkunst bey Simon vouet, und legtesich auf das Kupferstcchen. Seine Werke sind be.trächtlich und meist nach seinen eignen Zeichnungen.Er wurde nach England beruffrn; allein die Liebezum Vaterland behielt ihn zu Paris, wo ihm derKönig eine Wohnung in dem Louvrc anwies. Erstarb zu Paris Ao. 1688.
Melan war ein sonderbarer Kupferstecher. Erarbeitete bloß mit parallel-laufenden Strichen, diesogar nach den Rundungen der Muskeln, und in denFalten der Gewänder fortgehen, und gleichwohl Ab-wechselung und Schönheit genug haben. Seine Ma.nier ist sanft und zierlich; es fehlt ihr aber an Rich.tigkeit, und Kraft im Ausdrucke. Daher thun sei,«e Zusammensetzungen im Ganzen keine Wirkung,wenn die einzelnen Figuren gleich angenehm ins Augfallen. Seine besten Blätter sind:
i.) Ein Blatt / so den Titel führt» ker 1e kurzen,.
Ein andere r Lxo LvanxeUo non «rcöerem, nill ine La-chalic» Lcelelür commoveret ttuÄarit»». Eine Folge vonHeiligen, darin» oft ein schsner Auldruck herrscht, und wodie Dravrerie bey einigen vortrrftich ist. g.) Fünfttb» Dlät-ter antike Statuen. ;.) Drey Blätter antike Düften. " ) EinR r Cbtisu«.