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Franzosen.
rigkeiten selbst eines der größten Lichter der Kunst.Er starb tn dem Ruffe eines rechtschaffenen Mannes,Ao. l6Z2. zu Rom. Seine Werke werden noch je-tzund in den höchsten Preisen in die vornehmsten Kunst-sammlungen aufgekauft.
Llaude wußte alle Wirkungen der Natur in seineGrmäblde zu bringen, und in Ansehung der Wahr,heit mit ihr gleichsam um die Wette zu streiten.Man sieht ihn daher als das Haupt aller Landschaft-mahler an. Nur zum Figurenmahlen hatte er keineFähigkeit. Philipp Laurt und Jacob Lourtoi»staffierten viele seiner Landschaften mit Figuren.
Seine radirte Blätter, deren er -8. geliefert,kommen seinen Gemählden lange nicht bey. In ei-nigen findet man eine gute Zusammensetzung / aberweiters keine grossen Vorzüge. Die Ausführung istschlecht, trocken, und folglich unangenehm; der Baum,schlag hat etwas schweres; das Licht vertheilt er sel,ten auf die rechte Art; doch giebt er den Gegenstän-de» meistens eine gute Lage.
Loren; de la Alke, geb. 1606. zu Pari-zwarseines Vaters Stephans Schüler. Der Sohn mach-te sich die gute Anführung' zunutze , nahm aber
eine
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