Franzosen.'
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tc bey Simon vouet. Der Kanzler Seguier warddes jungen Künstlers Beschützer, schickte ihn nach Rom,unterhielt ihn daselbst sechs Jahre, und bezahlte fürihn die Pension bey dem berühmten poußin. Ao.1648. gieng er nach Paris zurücke; seine erste» Wer,ke daselbst zeigten die herrlichen Früchte seiner Reisedurch Welschland. Der König ernannte ihn zu sei,nem ersten Hosmahler, und erbob ihn Ao. 1672. inven Adelstand. Um diese Zeit fieng er an, die fünfgrossen Stücke auü der Geschichte Alexanders zu mah-len, welche allein schon hinreichend wären, seinenNamen unsterblich zu machen. Sein letztes Werkwar die grosse Gallerte zu Versailles, die ihn vier-zehn Jahre Zeit kostete. Er wurde zum Rektor,Kanzler und Direktor der auf sein Angeben errichte-ten königlichen Mahlerakadcmie erwählt; und ver-anlaßte, daß auf Kosten des KönigS Ao. -666. die fran-zösische Akademie in Rom errichtet wurde.
Dieser fürtrefliche Künstler mahlte einen Gegenstand, ehe er darüber reiflich nachgedacht, und öftersso gar Gelehrte zu Rath gezogen hatte. WenigeKünstler haben daher das Costume besser beobachtet,Seine Composition ist gut, und der Ausdruck lebhaft,ohne übertrieben zu seyn. Zwey'Abhandlungen, überE d».