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Franzosen,
schr zu statten. Er verstand die Verkürzungen beyden Dcckenstücken gründlich, und that sich darinnebesonders hervor.
Nach seiner Rückkunft aus Italien, fand er zuParis genug Beschäftigung. Der König war so zu-frieden mit feiner Arbeit, daß er ihm einen Gehaltvon 4000. Livrcs bestimmte. Eines seiner schönstenGemählde ist Cleobis und Biton. Viele Kopien vonseiner Hand, nach Poustin, sind so schön, daß mansie für Originale ansteht. Er starb 1697.
Dieser Künstler hat selbst hundert und neun undfünfzig Blätter radirt: Als Marienbilder, Verwand,lungen, H. Familien, Gruppen von Kindern, undviele Zlcrathcn. Die merkwürdigsten sind :
r.) Die «rosse Blatt von Cleobis und Biton , na» demtercit« erwähnten GemLhlde. Ein Paar grosse Land-schalten.
Franciscus Tortcbat , geb. 1626. zu Paris.Er besuchte vouets Schule, u>»d verliebte sich in»dessen Tochter. Seine meiste Arbeit bestuhnd in Bild-nissen, worinn er sich vielen Ruhm erwarb. Er kami66;. in die Akademie, und starb iü,».
Dieser Künstler etzte nach Hanmbal Caraccio,
Simon