Franzose».
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Zeichnung, Haltung und Ausdruck in den westntli.chern Theilen eines Werkes; und diesem Blatte man-gelt es an alle diesem. Ein gewisser neuer Schrift-steller hat sich in eisier weitläuftigen Recension bemü.her, dieses Blatt allen andern Kupfern vorzuziehen.
Hätte er aber die heilige Familie von Edelink nachNaphael, die er irrig dem Masson zuschreibt, da.gegen gehalten, so würde er in Ansehung des meister-haften mahlerischen Grabstichels, der edlen Zeichnung,
Stärke und Wirkung , einen grossen Abstand gcfun.den haben.
Einige Bildnisse von Mastön hingegen sind für-treflich und ausserordentlich, sowohl wegen der Fe.stjgkeit, und wundermürdigen Reinigkeit seines Grab-stichels überhaupt, alü besonders wegen dem unglaub.lichen aber versteckten Fleiß in Lieferung der Haare.
Doch ziehen Kenner wohl immer die Haare von Edc,link allen andern vor, welche nicht gestochen, son-dern gemahlt scheinen, da hingegen man in Masson» »seinen nicht selten zwirnfaden zu sehen glaubt.
Seine vornehmsten Blätter sind folgende;
».) Da« Abendmahl zu Emau«, nack Tttian. DasBildn,- der Trafen vonHarconrt, gemeinlich L c^t »/«
genannt, i ) Da« Dildniß von Emanuel Theodor de ^« la r»ur