Franzosen.
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ehe mit Figuren, von ihrem Bruder Ludwig gest»,chcn , Ao. i6-;. gedruckt erschienen. Auch spielte siedie Laute fürtrcjlich, und machte alle Abende, nachgccndigter Arbeit, mit'ihren Nichten, die sie in an.dern Instrumenten unterrichten ließ, ein kleines Con.cert. Wegen dieser vielen verschiedenen Talente er.hielt sie von Ludwig XIV. ein Gehalt von ;oo.Livres, und starb 1711. zu Paris.
Man hat von ihr in Kupfer:
i.) Line Folge von 14. Blätter» geschnittener Gtcine,nach ihren Zeichnungen. Dnry Blätter. Nämlich r DieNacht, welche Mohn ausstreut; Bacchus und Ariadne;MarS und Denn«, z ) Line Kopie der Zeichnung RapbaelSzu dem berühmten lScmiblde der H. Cicilia in Bologna.4.) Line grosse Abnehmunq »om Krentze, davon das Origi-nal von dem Abte Zumbo in Wachs geformt war, und sichin ihrem Kabinette befand. 5 ) Lin Zeichenbuch, in ,s.Blättern.
Bon Boullongne, geb. 1649. zu§ .riS/ lern.te bey seinem Vater Ludwig. Colbert schickte ihnnach Rom, wo er sich fünf Jahre als königlicherPcnfionair aufhielt. Darauf that er eine Reise indie Lombardie, und bildete seinen Geschmack nachLorregglo, den Caracci, Guido und Domentchi-