Franzosen.
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Paris; des Natalis Sohn. Lernte die Anfangs-gründe der Kunst bey seinem Vater, den er aberftühe vcriohr. Von der Zeit an studirete er mirübermüdetem Misse, und gewann vcrfthiedne Preisein der Akademie: Er sollte deswegen als königlicherPensionnair nach Rom geschickt werden; allein seineNeider wußten es zu hintertreiben, Und da sein ei,grneS Vermögen nicht hinlänglich war die Kostenzli bestreiken, suchte er deswegen in die Mahleraka-demie zu kommen. Dieß geschah Ao. 1720. Nun-mehr mußten die zahlreichen Gemählbesammlungenin Paris, den Nachteil, Rom nicht gesehen zu ha»ben, ersitzen, und Loppci ward dadurch nicht weni-ger geschickt. Er bestlß eine grosse Leichtigkeit, so,wohl in der Erfindung, als in der Ausübung selbst.Die Grazien schienen seinen Pinsel zu führen; unddie frischen Tinten seines Fleisches erinnern den Zu»schauer an das schöne Kolorit des Guido.
Loypel suchte sich bey allen Gelegenheiten öffent»lich zu zeigen, und bewies , daß er mehr für dieEhre als für Geld arbeitete. Ao. 17z;. ernannteihn die Akademie zum Professor: Sein Fleiß an die. jscr Stelle, war nicht genug zu loben. — In seinensetzten Jahren mahlte er sowohl mit Pastell als
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