Franzosen.
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der Peterskirchc, um in Mosaico gebracht z» werden,kcpircn mußte, weil es von der Feuchtigkeit ganz ver-dorben war. Dasselbe stellt Simon den Zauberer vor.Tremolliere änderte hin und wieder etwas an derAnordnung ; und zwar mit so viel Klugheit und Kunst,haß die Römer selbst ihm den verdienten BeyfallNicht versagen konnten.
Im Jahr 17,4. langte er wieder zu Paris an,und ward Ao. 1717. in die Mahler-Akademie auf-genommen. Er hatte stch in Italien einen grossenStyl gebildet. In allen seinen Arbeiten zeigte stcheine zierliche Zusammensetzung, und eine richtigeZeichnung. Anfangs, nach seiner Aurückkunft, mahl-te er mit einem sehr kräftigen Kolorite; Weil seineelende Gesundheit ihm aber nicht allemal erlaubtesich so anzustrengen, als sein Genie es wünschte, wardsein Kolorit von Tage zu Tage schwächer. Demungeachtet wird er allezeit einen Platz unter den gu-ten Mahler» behaupten. Ein Lungengcschwühr ras-te ihnAo. i?;y. zu frühe weg.
Tremolliere verfertigte die Zeichnungen zu densieben Werken der Barmherzigkeit, in der Absicht, siezu radiren: Er brachte aber nur zwey davon mit eig-ner Hand zustande. Man bemerkt den Styl eines
grossen