Franzosen.
grossen Meisters, und vornehmlich den simplen underhabenen Geschmack des Eustachius le Sucur da-rinne. Auch hat er einige Platten von Figuren nachwareau radirt.
Jac. N>c. Tardieu, geb. um 1704; lerntebey seinem Vater Nicolaus Heinrich; war ein vor»treflicher Kupferstecher, und Mitglied der Akademie.Seine Ehefrau, Louise du Vivier, des berühmtenMedailleurs Tochter, hat auch einige Stücke in Ku»pfer gestochen.
Seine besten Blätter sind:
1 .) Die Königin in 8ra»kretck>, nach Nattirk. ») Di«§rau mit dem Blutgange, nach CajeS. ;.) Zwey Blätteraus »er Eneide, in der Gallerte des Palais Ropal, nachAnton Lovpel.
Seine übrige historische Blätter und Bildnisse sindnach G. Nrni, p. pagani, D. Tenicro, M. van->00, Restout, Drouais, Le vrnn, LargtUtere,Rigaud, Loullongne, voucher, Lochin, u.s. w.
Johannes Daulle, geb. 1704. ru Abbevillrin der Picardie. Kam im Jahr 1742. in die Aka-demie zu Paris, und starb daselbst Ao. 176,. Manhat von diesem vomeßichen Meister viele Bildnisse
sowohl