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vruß, weil ihm Rneller vorgezogen wurde, A».eege».
Lcly hat selbst einige wenige Köpfe radirt, dieaber, ungeachtet seiner sonst grossen Kunst, nichtsaußerordentliches sind.
Tlwmas Worli-qe, ein Kupferetzer, starbum das Jahr 17^0. Unter allen Nachahmern Rem.brandro, hat desselben Manier keiner so glücklich er«reicht als er; und in gewissen Stücken hat er ihn nochübertreffen. Man kan keine bessere Köpfe zeichnenals worlidqe. Unter denselben befindet sich auchsein eigenes Bildniß.
Simon Gribelin , war ein stcißiger undsorgfältiger Kupferstecher zu London , der zwar keingrosses Genie besaß, aber in den geringsten Klei.nigkeiten außerordentlich genau war. Seine Blät»ter sind meistens klein: Die Manier fällt ins Aengst,liche und Gezwungene; doch weiß er den Geist dcSOriginals ziemlich auszudrücken. Für seine vornehm»sten Blätter werden gehalten:
1.) Die Kopien der Karton« von Raphael. Es ist scha-de , daß er kein gröffeirs Maaß gewählt hat. ,.) Das so-
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