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ten*); vielleicht bedürfen auch die ölichten SaaineNeiner Art von Abdörrung; auch werden sie in Ruß'land-und Schlesien sehr sorgfältig getrocknet.
Wir haben unstreitig noch vieles, selbst in MN'dern, über den Flachsbau zu untersuchen und zu lernetFrankreich könnte des ausländischen jeinsaamens elit<kehren und die Cultur des Flachses noch mehr vervoll'kommnen, wenn man sich mit mehr Ernst darauf >eg^wollte. Ich hoffe, einst im Stande zu seyn, ent*scheidende Versuche über diesen Gegenstand bekannt jUmachen.
Der Flachs wird ein, oder zweymal gejätet, undim August gezogen. Er wird, wie allenthalben, n'Gruben gerodet und an der tust wieder getrocknet.Hektar giebt gewöhnlich 500 Pfund Flachs, und aNSaamen das Doppelte der Aussaat zurück.
In dem Departement von Nord,en macht maneinen Unterschied zwischen grobem und feinem Flachst'Ein Hektar dieses letztem giebt üo MyriagramnitNStangel und 6 Hektolitres Saamen. Ein Hektar gro'ben Flachses giebt z 61 Myriagrammen Stängel, undy bis 10 Hektolitres Saamen. Der rohe Ertrag einesHektars feinen Flachses thut in Gelde ir bis lz H»"'hert Franken.
§. Xlll-
*) Dieselbe Beobachtung hat man auch anderswomacht.