Band 
Dritter Band.
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Fünfter Abschnitt.

Mist und Düngemittel.

Wir unterscheiden zwischen Mist und>'§^'Unter jenem verstehen wir alles, was einer fauletden Gahrung unterworfen ist. Hierzu gehöret ^animalische Auswurf, und die zum Auffangen dejs^

Zeiten so viel gesprochen, und deren Versammln»^man zum unersetzlichen Nachtheile der Campine und ih^Waldungen zerstört hat. Mit dem Verfalle dieserlichen Corporationen zerfielen dann auch alle jene da»^hafte Meliorationspläne, die nur sie allein unterrichtund ausführen konnten. Ich will nur hier die Metanführen, deren man sich in der Abtey Everboden °diente, die dürre nackte Heide in grüne Wälder und ^hende Gefilde umzuschaffen. Es sey mir erlaubt, ^Stelle hier wörtlich herzusetzen, wie ich sie schon im180; anderswo bekannt gemacht habe.

Gedachte Abtey, die in der Gegend der Stadt Diest li^hatte eine Menge vorzüglicher Wiesen an dem Ufer tDemmer. Statt das darauf gewonnene Heu und Gntmet zu verkaufen, wurde auf der Heide eine große^von leichtem Tannenholze errichtet, und Ochsen oder>^Kühe wurden darin zur Mästung aufgestellt. Das ^wurde beygefahren und verfüttert; Plaggen gehauen,gestreut, und mit dem gewonnenen Miste das wüstebien in ein glückliches umgeschaffen. Alles KornStroh, was die Erde hervorbrachte, ward ihr ohne dt"geringsten Abzug, vielmehr mit Zusatz wieder gegebe"'denn immer wurde nach der Hütte hin, aber nie etw>^