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Obgleich diese Asche mehr fixes Alkali enthalt,als die andere, so kann ich diesem Umstände doch l"svihre Fruchtbarkeit zuschreiben, sondern muß ihn v>e*mehr dem Umstände zumessen, daß diese Asche keins"Sand, und mehr verglasbare Erde enthalt, als ^andern Gattungen. Ich halte selbst dafür, daß dies^Salz, wenn es ein wenig reichlich da ist, auf ^Sandboden schaden kann. So hat mir ein Heidealmbrecher versichert, daß er sich viel besser bei» der ausS^'laugten Asche unserer Potaschfabriken stehe *), als ^der unausgelaugten Holzasche. Ein anderer, der ^fixe Alkali für einen trefflichen Dünger ansah, nah^«ine große Menge Potasche zu Hülfe; allein er fa^
sich
theuer ist, mit einer Auflösung desselben in zehnmal ^viel Wasser. Das Laugensalz oer Asche wird alsdss^das Seesalz angreifen, und daraus eine Mischung eii^'hen , die sich durch den Regen auflösen lassen, dendurchdringen, und seine Fruchtbarkeit in Wirkungwürde." Herr Marci gesteht dennoch, daß diese Eschung zum Ueberstreuen der Früchte nicht dieselbekung hervorbringe, weil sie spezifisch schwerer, undRegen weniger auflösbar ist, als die holländische Torfas^'Der Klee, den er mit einer solchen Mischung überstreu^blieb länger zurück, und erreichte auch nicht die Höhe,der mit Asche überdüngte.
*) Eben diese Asche wird nebst der SeifensiedcrascheBrabant aus nach Flandern geführt, und jetzt zu Löw^theurer bezahlt, als selbst die holländische Asche. ^wird in Flandern auf den Feldern gebraucht, die einenSeesalz überladenen Boden haben.