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solche Einrichtung laßt dem Monopolium freyen lauf,einige geldhungrige unbarmherzige Individuen ziehenalle Ländereyen an sich, um sich auf Unkosten ihrer är-meren Mitbürger zu bereichern. In jedem wohlgeord-neten Staate sucht man ja dem Laster, und allem deinzu steuern, was dem größten Theile der Bürger Nach-theils ist, ohne daß dadurch" das lobenswürdige Be-streben des wahren Genies darunter leide.
7) »Der Zustand der kleinen Pachter ist nicht„bester als der der Leibeigenen in dem Feudalsysteme:„denn eben so wie diese, wissen auch jene, daß alle„Anstrengung ihrer Industrie sie nie zu einer bessern„Klaffe der Gesellschaft erheben kann."
Antwort. Dieses ist nun vollkommen derFall, nicht sowohl mit den kleinern Pächtern, als mitdem großen Haufen jener Unglücklichen, welche die Der,theilung in große Wirthschaften zu einer wahren Knecht,schaft herabsetzt, die in mancher Rücksicht noch schlim,mer, als die Leibeigenschaft selbst ist. Der große Päch,ter jagt sie weg, so bald er ihrer nicht mehr bedarf,und laßt sie brodt« und hülflos, sobald Alter, Krank,heit und andere Zufälle sie zu seinem Dienste unbrauch,bar machen *).
Doch sagt man
8 ) ist es gewiß, „daß dft Taglöhner weniger„Sorge und Unruhe haben, als wenn sie eine kleine
„Wirth,
*) Und wozu nehmen alsdann solche existenzlose Leute ihreZuflucht, als zum Betteln!