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dritchalb Schilling zu kurz komme. Derselbe Ver-fasser wünschte, daß der Tagelohn zu dem Werthedes Drittels eines Büshelö Waizen *> bestimmtwerde, wodurch sein Verdienst in einem gerechtenVerhältnisse mit seinen Bedürfnissen bleiben würde.
Eben jenes Ländereymonopolium stürzt den Tagtlöhner in eine Art von Unmöglichkeit, je aus seinerAbhängigkeit herauszutreten. Sein Zustand gleichteinigermaßen der Knechtschaft des Feudalsystems,und in gewisser Rücksicht hat diese letztere mehr AMnehmlichkeit, und mehr Nahrungssicherheit. DerLeibeigene mit seiner Familie, als ein säicrchrus zlcbssmachte einen Theil der Güter seines Herrn aus, die-sem mußte an seiner Erhaltung, als an der seines Engenthumes gelegen seyn, er ließ also seiner in derKrankheit pflegen, ihn im Alter ernähren, undbrannte seine Wohnung ab, so ließ er ihm eine amdere errichten. Allein wo ist der große Pächter inEngland, der sich um so was bekümmert? Wird seinTaglöhner alt oder krank, so zieht er seine Hand ab,und überläßt der Armenanstalt für ihn zu sorgen.Dieses ist also das traurige Schicksal eines ManneS,der bey dem Betriebe von einem Felde von i o bis r§Hektars wohl und zufrieden gelebt, und nie denDruck des Elendes gekannt haben würde. So waSist wohl recht gemacht, allen Wetteifer und alle Im
dustrie
*) Das Original hat tlers ll'uu bolzreau.