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Erster Band.
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oder weißgrau, auf dem Köpft etwa- dunkler und schwachbraungrau gefleckt; der Rücken ebenfalls aschgrau, aberdunkelbraun gefleckt, und die Seiten des Rückensnoch überdies mit rostfarbenen Flecken; der Steiß röth,lichgrau, die lctztcrn mittelmäßigen Federn desselben rost,braun mit grünlichgrauem Rand und röthlichcn Spitzen;die Kehle und ein Theil des Halses glänzend weiß,lich (Silberfarben) und schön schwarz gefleckt (schön kleinmuschelfleckig); die Brust weißgrau; die Seiten derBrust, desBauchs und unter den Flügeln schönbraunroth, an letzlerm Orte weiß gefleckt; der Bauchgrauweiß mit verloschenen dunkclgrauen Wellenlinien; derAfter dunkelbraun, mit großen weißen Einfassungen;die kleinen Deckfebern der Flügel grau, die rgroßen Reihen und der Afterflügel braunschwarzmit weißen Spitzen, daher auf den Flügeln 2 parallele Rei-hen weißer Flecken stehen; die vier erstern Schwnng,federn braungrau, inwendig heller, mit einem weiß-grauen' Saum an der äußern Fahne; die zehrn fol-genden ebenfalls braungrau, mit gelbsschweißen Spitzen,und die letzten davon an der äußern Seite röihlich ge-rändcl; die hintersten Schwungfedern aber mitrostgclbem Rande; die Schwanzfedern dunkelbraun,an der äußern Fahne olivcngrau gesäumt, und an denSpitzen, besonders der innern Fahne, mit einem rostgel-den Fleck geziert.

Bechstein sagt zwar: dasWeibchen unterscheidesich vom Männchen vorzüglich dadurch, daß die schöneKehle bey demselben wie verloschen sey, allein es ist sofalsch, daß ich vielmehr gestehen muß: es sey mir beymeinen häufigen Vcrgleichungcn unmöglich gewesen, nureine einzige Abiveichung zwischen beyden Geschlechtern zuentdecken.