Band 
Erster Band.
Seite
387
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scheu Gesellschaft in Zürich vorgelesen im September i8°4.Von Herrn Meyer in Zürich .

Seile 48-. Reise von Genf auf dem See nach Ville-ncuvc und Martigni im Wallis im May 1802. VonFriderike Brunn.

Was aus der Feder dieser gefühlvollen Schriftstellerinkommt, wird immer mit Vergnügen gelesen werden. EinBlümchen für den Kopf oder für das Herz ist da immerzu pilücken.

Seite 6,-6. Ueber die Bergwerke des Kantons Aargau .

Dieser gehaltvolle Aufsatz soll in einer Beschreibung die-ser Bergwerke, welche in einem der künftigen Bande derAlpina erscheinen wird, naher angezeigt werden.

Seite 808. Naturhist. Beschreibung des welschen Berg-ahorn , ^.cer opulifolium. Vom Bergrath Zsch 0 cke.

Mit Vergnügen theilen wir auch den Lesern der Alpinadie Beschreibung dieses Baumes mir, und zwar wörtlichaus dem Aufsätze selbst:

Dieser Baum wachst an den südlichen Berghalden inder Waadt , (wo man ihn nur Erable printanier nann-te, hin und wieder im untern Wallis , in einigen ThälernSavoyens und Piemonts. Schleicher fand ihn häufig überBer, Suicr am Chernin-neuf $iri|'dKn dein Diablcrel undAvcn : ich fand ihn an den Bergen zwischen Rolle und Nyon .

Die Blüthen erscheinen im April mit den Blättern zu-'gleich. Die Blumen sind wcißgcldlich, unterwärls bräun-lich, schmäler und länger als am Spizahorn (Acer pla-tanoides), dem An sehn nach Glockenförmig, mit an den. Staubfäden weit heraus Hangenden Staubbeuteln. Siekommen Büfchelwcis aus den Achseln der Blattstiele, im-mer an einzelnen ungetheilten, feinen, röihlichen, faden-förmigen Blumenstielen, die 1 bis 2 Zoll lang, und nie-dcrhangcnd sind. Ein solcher Büschel kann 10;o unk40 Blumen enthalten.

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