Plantago alpina findet fich fofl auf allen Alpen und iflein Beweis von sehr guter Weide. Man nenntihn hier Ritz.
Asperula arvensls findet sich in der Ebene überall häufigauf Aeckern , so wie odorata und taurina in Ge-hölzen. Ich spreche aber hier hauptsächlich , so wieüberhaupt, von der Gegend Chur, 4 Dörfer«nd Ma yense l d, weil ich diese am beßten kenne.Galium aristatum 1 fand Scheuchjer auf den Bünd-
— boreale f ncr-Alpen.
— Saxatile, an den Felsen des Augfienberges
ob Malaus.
— aparine, Höre purpureo. S.
Alcbemilla vulgari« und alpina fand ich auf den Alpen
und erstere auch in der Ebene öfters.
— pentaphylica, aas dein Splügnerberg. S.Myosotis arvensis, (flore albo, rubello etc, variat)
ist hier auch Alppflanzc, und unterscheidet sich vonder gemeinen nur durch lebhaftere Farbe und nie-drigern Wuchs.
— lappula , in Bünden. H.
Anchusa italica, bei Chur . H.
Asperugo procumbens, in Hhaetia. H.
Aretia alpina , auf den Alpen sehr selten. Pol.! bei St. An-
— helvetica, eben so. f thönien.
• Storr.
— vitaliana , stuf ben St. A n thö n i e r - A lp e n.
Amstein.
Anclrosace villosa und lactea findet fich auf den Alpe »sehr häufig beisammen; leztere auch flore ru-bescente.
— obtusifolia, auf dem Splügen. H.
Primula veris ist in Bünden eine wahre Alppffanze,