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i 8 oö und 1807. Eine geographisch-statistische Darstellungvon Graubündten habe ich noch im Manuscripr. AllcSdieses bemerke ich für den künftigen Geographen der Schweiz und empfehle ihm besonders den neuen Sammler,eine Zeitschrift für Graudündren, in Commission bei Stet«ner in Winterlhur.
Was die Romanische Sprache betrifft, die in denmeisten Gegenden Graubündtens herrschend ist, so habe icheine Sprachlehre und ein Wörterbuch dieses ehr-würdigen Restes aus dem Alterthum gesammelt und be-sitze beide im Manuscript. Sehr hätte ich gewünscht, siedurch den Druck bekannt machen zu können, allein da dieSache nicht von allgemeinem Interesse ist, so würde sichschwerlich ein Verleger dazu finden *).
*) Der berühmte deutsche Sprachforscher, der scl. Adelungin Dresden , schrieb mir unter dem 4 Mai »804 über die-sen Gegenstand folgendes: »Ihre Bemühung um die außer«der Kchiveiz noch so unbekannte Romanische Sprache ist«gewiß so verdienstlich, als ein Werk dieser Art nur seyn«kann, und wird jedem Sprachkenncr und Svrachliebhaber„von Herzen willkommen seyn. Ich kannte diese Sprache«bisher nur aus hcn beiden in hiesiger Churfürst!. Biblio-«thek befindlichen Bibeln von 1718 und 1743 \), welch«« aber meine Aufmerksamkeit mehr rechten als befriedigten,«weil mir der Schlüssel zu dieser merkwürdigen Sprache«fehlte. Heil Ihnen, daß Sie mir und andern, die mir«mir in gleichem Falle sind, denselben geben wollen. IX«der Schweiz , wo man dieser Sprache naher ist, würd««sich auch wohl bald ein Verleger dazu finden; in Sachse»«und dem übrigen Deutschland , wo daS Romanische kaunl«dem Namen nach bekannt ist, möchte es schwerer halten»
V Leide romanische Bibeln befinden sich «ach m der Kikniglichen Bch»>i»rk«k m senrroarr,