Band 
Vierter Band, mit zwey Charten.
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Einwohner verknüpft ist, bekannt wurde, findet fie nichtnur wohl begreiflich, sondern auch sehr verzeihlich. Selbstder Handzeichner hat die größte Mühe, sein Portefeuille mirden erhabenen Ansichten der wilden Natur zu bereichern,und dein spähenden Blick des argwöhnischen Inländerszu entziehen. Wie viel mehr wird der mit Instrumentenversehene Geometer bemerkt? Und insofern ist das Ver»dienst des Herrn Rudolf Maier in Arau um dieGeographie der Schwciz, durch die Veranstaltung "einesprächtigen Allaßes derselben in 16 Blattern, ungcmeingroß. Die Veranlassung der gegenwärtigen Schrift wareben auch dieser Schweizer -Atlas. Hauptsächlich interes,sirte mich dabei die Darstellung des Cantons Graubündtcn,weil die bisherigen Karlen davon unter aller Kritik waren.Die drey Blätter dieses kostbaren Werks, worauf Grau-bündlen abgebildet ist, kamen mir erst im Herbst i8°$ zuGesicht. Langst vertraut mit dem größten Theil diesesCantons durch häufige Vergreisen halte ich mir so ziemlichdie Richtung der Thäler und das Streichen der Gebirgezu eigen gemacht, und konnte also über die Richtigkeit desgeographischen Details dieser Gegenden urtheilen. Die meistfalsch geschriebenen und zum Theil verwechselten Ortsnamen,weil sie fast alle romanisch sind, wären einem Ausländernicht so-hoch anzurechnen, wenn nicht die im Jahr »Loiin Basel erschienene Carre generale du Canton de laRhetie in Ansehung der Ortsnamen und Entfernung der-selben, so schlecht sie übrigens in Ansehung der Richtungder Gebirge und Thäler oricntirt ist, zum Muster hättedienen können, weil Landeskundige die Namen der Ort-schaften darauf berichtigt haben.

Dieß war der erste bedeutende Hauptfehler dieser dreyBlätter, der mir auffiel. In dem, dem helvetischen Al-manach von 1806 angehängten Chärtchen habe ich indeß

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