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man diese Thiere in ihrer Erstarrung überfallen hat, solagen sie im höchsten Theil der Höhle nahe bei einander,wenn ihrer verschiedene waren, und zwar den Kopf gegenden Hinterkheil des andern gekehrt; in sich gekrümmt, mitder Schnauze am Bauche, wenn sie allein waren. Die-ses thun sie vermuthlich nicht so sehr, um den Plaz zuersparen, als um die wesentlichsten Theile des Körpers vorder Kälte zu schützen.
Wenn sich die Murmclthiere in ihren Bau begeben,um sich dem Winterschlaf zu überlassen, so schließen siedie Oeffnung desselben von innen genau zu. Doch weißman aus genügsamer Erfahrung, daß sie nicht sogleich,sondern erst nach zehrn bis zwölf Tagen vollkommen er.starren. Dieser, dem Tod ähnliche Zustand lriict alsonur nach und nach ein. Deswegen graben ihnen auch dieJäger in den ersten Tagen nie nach, sondern warten im-mer die völlige Erstarrung ab, denn wenn sie das geringstevon einem Uebcrfallc bemerken, so werden sie wach, undgraben sich mit einer solchen Schnelligkeit weiter in denBerg hinein, daß ihr Feind ihrer feiten habhaft werdenkann. Die Murmclthiere begeben sich am Ende des Herbst,monats oder im Anfange des Wcinmonats in ihre Winter-quartiere, und am Ende Aprils oder im Anfange des Mayverlassen sie dieselben wieder. Dieses ist wenigstens der Fallin den Nebenketten der Alpen , denn in den Gebirgen vonWorms und Bündten kommen sie später heraus. ImHerbste, ehe sie in ihre Höhlen verschwinden, sind sie äus-serst fett. Diese Fettigkeit hat einen doppelten Nutzen: sieschüzt ihre edelsten Eingeweide vor der Kalte, und erhältihre ganze Maschine, indem diese Fettigkeit wahrend derErstarrung von den lymphatischen Besässen angezogen undso mit der Masse des Bluts vermischt wird, daß es zufeinen natürlichen Absonderungen geschickt bleibt. Doch