Band 
Vierter Band, mit zwey Charten.
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was sich davon zeigt, auf das Daseyn ganz anderer Ge»schöpfe den Schluß machen läßt. Sollten wohl nicht diehier abgescztcn metallischen Alhome zum Theil selbst ausdem zerstörten Organismus hervorgegangen seyn? DiePhosphorsäure (die beym Verschmelzen der (Eisensteine durchdie Schwef-limirc nicht gänzlich gehoben werden kann, undweshalb die Versteinerungen nicht sorgfältig genug geschie-den werden können, wenn dos Eisen selbst nicht allzukalk-brüchig ausfallen soll) ist doch gewiß animalischen Ursprungs.Ich fand den gleichen Reichthum der nämlichen Ecege-schöpfc zugleich in derselben Eisensteinbildung bey Rizelnund Dornbirn im Vorarlberg , am Fuß des Camors imSt. Gallischen und nicht weit /rom Roßberg im CantonEchwyz , immer an den Flanken der gleichen Eebirgsbil-düng auf ziemlich gleichem Niveau abgeiezt, auch die mirnicht bekannte Formation am Krcsscnderg an der Salz-burgischcn Grenze, und auf dem Gallon am Culzberge imLandgericht Trauenstein, ist allem nach mit den hier ge-dachten Gebilden ganz analog. Die Formation des körni-gen Thonciieiistcins bey Aalen , Wasscralfingen und im El-wanqischen, die ich voriges Jahr zu sehen Gelegenheit ge-habt habe, und die sich an dem Ausgehenden der dortigenJuraformation, wie hier an den Grenzen des Alpenkalk-stcins abgesezt hat, enthält, so sehr sie auch im Einzelnenabweicht, doch im Ganzen genommen, viele Uebereinstim-mung. Mir scheint es sehr wahrscheinlich, daß erst, nach-dem der Sandstein und Kalkstein schon gebildet gewesen,die organische Schöptung , von der wir biete Ucbcrreste fin-den , aus der Hand der Nalurkcafr hervorgegangen scye,und daß, nachdem sie zu der größten Fülle lebendiger Reg-samkeit gediehen, eine gleiche Ursache, die die spätern Nie-derschlägt werden ließ, sie in einem Moment ergriffen undgctöblet und als Zeugen der Echvpsurigsperlod« in ihren