Band 
Vierter Band, mit zwey Charten.
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fchreibung von Pendelversuchen, die beweisen sollen, daß je-der mineralische Körper und jedes Bruchstück desselben zweyPole habe und eine magnetische Axe.

Eilst er Abschnitt.

Allgemeine Folgerungen aus den in allen Ab-schnitten enthaltenen Hauptthatsachen.

102. Bildungszeitraum des Urfels-Schich-lensystem s.

,,i.) Der Erdplanet hat verschiedene Zeiträume derBildung und Zerstörung durchlaufen. Die unverwerflich-stcn geognostischen Zeugniße beurkunden Zeiten der tiefstenRuhe und Felsbildungen; und andere, Zeiten der schreck-lichsten Zerstörungen und Verwüstungen."

2.) Ueber den Bildungszeitraum des Urfclsgcbildes,welches die ganze Rinde des Erdplaneten ausmacht, kanndie Untersuchung nicht hinausgehen; denn hier fehlen alleThatsachen, welche den Geist leiten können. Daher beginntauch hier das Spiel der Meynungen, Einfalle, Träumeund Fantasien."

Die ganze äußere Rinde der Erdkugel bestehtaus Urfelsgebilde, welches sehr häufig von den spätern Flötz.gebilden und aufgeschwemmtem Lande bedeckt ist, aus wel-chen ersteres in unzähligen Gegenden theils als ungeheureGebirgsganze und Fclfcnketten, theils als einzelne niedrigeFelskuppe» hervorragt."

,,4.) Die außerordentlich großen Raume vollFlötzgc-bilde und aufgeschwemmten Landes, welche die hoch empor-steigenden Urfelsganzen trennen, scheinen ursprüngliche Thä-ler zu seyn, welche r? rrooo Fuß oder fast eine deutsche