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und Flötzgebilde, und ihre unzähligen Bruchstücke theilszu den kleinsten Körnern zerrieben, theils zu Kalk- undThonerde geschlemmt, dazu gedient haben, die ursprüngli-chen großen liefen Raume oder Urthalcr, welche auf derOberfläche der Erde daS Urfelsgcbilde trennten, mit neuenGebilden aufzufüllen, und dadurch die größere Rundungder Erdoberfläche zu bewirken. Also selbst diese furchtba-ren Zerflörungsbegedenheilen enthielten die nothwendige An-lage zu den nützlichsten daraus erwachsenden Resultaten,Vermehrung des festen Landes, Verdrängung der Meerenach den tiefsten Gegenden, Ausebnung der tiefen Urlhä-ler, leichtere Verbindung der verschiedenen hohen Gcbirgs-züge mit den übrigen Theilen der Oberfläche, also Berei-tung zur allgemeiner» Bewohnbarkeit der festen Erdlhcilefür alle lebendigen Geschöpfe."'
,, i°.) Es scheint ziemlich gewiß, daß von dem Begin-neu der Felsbildungen an die Meere in ihrer Wassermengeund Ausdehnung stets abgenommen haben und noch stetSabnehmen und sich zurückziehen. Die Bildung aller Fels-arten und die Pflanzen- und Thicrwelt hat von jeher un-geheuer viel Wasser verschluckt, zerfetzt und zum Eigenthumilirer festen Theile gemacht. Dasselbe geschieht noch unauf-hörlich , und der Verbrauch des Wassers im vegetabilischenund animalischen Reiche ist außerordentlich."
Alle Beobachtungen, wie schon oben gezeigt wurde, be-weisen vielmehr, daß die Meere nicht abnehmen und sichnicht zurückziehen. Der Verbrauch von Wasser zur Bil-düng der Felsen, die übrigens schon größtentheils bey je-nem hohen Wasserstand vorhanden waren, weil man dieMerkmale davon an ihnen erblickt, kann eben so wenig be-trächtlich gewesen seyn als das, was Thiere und Pflanzenan Wasser verbrauchen, welches sie nach ihrer Auflösungder Wassermasse der Erde wieder zurückgeben.