Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Erster Jahrgang.]
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bett — weil es bis auf i achtel Aß eingetheilet ist — auch die gering-sten KäuLtL, und kroäuLte. die sich nach dem Probiergewichte nicht sogenau bestimmen lassen würden, desto verläßiger in Anschlag brin-gen zu können. Wir haben am Windschacht einen fleischfarbigen Spath,der oft nur geritzt werden muß, um mit Säuren aufzubrausen, ob erschon hie und da auch Feuer am Stahle schlägt; Er ist indessen nichtsanders als ein wirklicher mehr und weniger mit einem bisweilen sicht-baren Quarz gemischter Kalkspat, der oft ein konzentrisch straligesganz dichtes, und dem sogenannten unreifen Asbest nicht unähnlichesinneres Gefüge anmhmt; doch habe ich noch nicht untersucht, ob dieröthliche Farbe desselben der Beymischung des Braunsteins beyzumessensey, der auch dem Nagyager Gangsteinc die röthliche Farbe ertheilet.Ich schicke im Anschluße ein Muster einer röthüchweiß phlogistisirten,und einer schwarz braunen dephlogiftisirten Braunsteincrde, die ich vondem Kapniker Gangsteine, den ich sonst unter die Jaspisarten rechnenwürde, im nassen und trockenen Weege abgeschieden habe, und derenerstere in freyer Luft, noch geschwinder aber in der Sonne, und Feuerdes, zur weissen Farbe derselben crfoderlichen, Brennlichen beraubt, undbraunschwarz gefärbt wird. Soviel Achtung ich sonst für den HerrnThesaurariats-Rath von Müller habe, so fürchte ich doch, daß erdurch die Acnlichkeit einiger physischen, und chemischen Eigenschaftendes Wismuths und des Spiesglaskönigs getäuscht, den Schluß gemachthaben werde; daß der Fazebajer gediegene Spiesglaskönig ein gediege-ner Wismuth seyn müsse; Ich erinnere mich noch seines Versuchs, dener bey Untersuchung dieses Erztes auf Gold mit dem Schwefelkiesemachte, da er durch diese Vererztung, und nachherige Verkalkung denSpiesglaskönig zur besseren Verglasung vorzubereiten, und die Mit-verflüchtigung des Goldes zu verhindern suchte; eine Vorsicht die, imFalle das in der Frage stehende Erzt ein Wismuth seyn sollte, der sichauf der Kapelle leicht verglasen, und von der letztem gleich dem Blei-glase anziehen läßt, entbehrlich, und unnöthig gewesen seyn würde.Der Wismuth zeigt im Bruche eine weisse sich allemal mehr oder we-niger in das gelbliche verziehende Farbe; unser Spiesglaskönig hingegeneine beynahe silberweiße, und ftärkerglänzende, weder in der Luft, nochim Wasser veränderliche Farbe, da jene des Wismuths vorzüglich in

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