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500 fl. Der Anton Msky für das zu llcrap öU8^, und lllcray kluo.LOVV erzeugte Salz 6125 fl. Die ^.IML kmimLkil für das zu ?yü>n.und vilmbro^lLL erzeugte Salz 6500 fl. Der Thadeusfür das zu X020W ^rari erzeugte Salz 2000 fl. Der für
ein zu ^vi erzeugtes Schazfaß z/ 4 kr., und die I.uäovica ?<>tocl^L für das zu Luc>- erzeugte Salz 2350 fl.
In meinem folgenden Schreiben, wenn ihnen anders diese Nach-richten angenehm seyn können, werde ich das übrige, so diese Salz»kothen betrift, nachtragen.
Lemberg den 7ten Febr. 1782.
Fortsetzung
der Nachrichten über die gallizischcn Salzkothen.
^ch habe schon in meinem vorigen angeführt, daß die mehresten Quellenin einer Wienermaas Sole bei 25. Lothe Salz enthalten : jezt muß ichsagen, wie die Sole untersucht worden seye. Hiezu wurde die Wage,die man zu Hall im Jnnthal zu brauchen pflegt, genommen. Nunnimmt man die Sole von einer Quelle, füllt selbe in ein tauglichesGefäß, stellt zugleich einen besondern hiezu verfertigten Thermometer inselbe hinein, und wartet so lang, bis es auf selben den i sten, Grad nachkeaumur zeiget; dann senkt man zugleich die Wage in die Sole hinein,und bemerkt, bei welchen Grad sich die Oberfläche der Sole zeigt.Hat selbe den 25 Grad gezeigt, so habe ich meiner Wage zu Folge ge-schloffen , daß sich 25. Lothe Salz in einer Wienermaas befinden wer-den. Man muß aber, wenn man genau den Gehalt des Salzes wissenwill, zusehen, daß es aufdem Thermometer den 15. Grad von Ueaumur,ehe man die Wage hineinsenkt, habe; indem ansonsten die Wage um einoder andern Messerrücken fchlzeigt, und mehr, oder minder ausser derSole steht: denn je kälter die Sole ist, je mehr ragt die Wage überdie Oberfläche hervor, wo sie im Gegentheil hmeinsinkt. Bey den
Quel-