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läßt sich schliesscn, daß eine sehr große Trituration vorhergegangen istdenn die Mamgfaltigkeit, und die Eigenschaften, die einzelnen Flözenzukommen, beweisen, daß eben so viele Materien, als es Arten Flözegiebt, von einander geschieden, und nach Verhältniß ihrer spezifischenSchweren präzipitirt worden sind. Die genauere Betrachtung jenerErdrinde, die wir aus vbenangezogenen Kennzeichen für die ursprüng-liche halten müssen, läßt uns kaum vermuthen, daß Flöze Her zweytenGattung vorher schon da gewesen sind; und zu dem sehen wir mit Au-gen in allen Lagern, die den Karakter der zweyten Rinde haben, wiedie Fluth Stuffenweise aus dem ursprünglichen Stoffe die neue Ver-mischung gemacht hat. Also findet man beym Brunengraben, beson-ders auf Flächen, wo man eine ansehnliche Tiefe erreichet hat, daß dieunterste Schicht, wo die Quellen aufzusprudeln pflegen, aus grobenSchottergrunde, öder aus kleinkörnigen Quellsande, der eine ziemlicheSchwere hat, bestehen. Alles, was man dabey in größeren, und sicht-baren Stücken erhält, mag zu einer oder anderen ursprünglichen Stein-art gerechnet werden, und es hat deßwegen den untersten Ort behaup-tet, weil es das schwereste war. In den darüber liegenden Schichten,je näher sie der Oberfläche kommen, nimmt die Größe und Schwereder Theile ab: man findet ein Gemische von Lehm, Thon, Mergel,u. s. w. in mächtigsten Flözen angcschlcmmt, deren Theile oft so feinsind, daß sie die Hände färben, und wie ein Taig sich abknettcn lassen.Dieses Stuffengefolge kann ich aus -er Erfahrung der gemeinsten Fällebeynahe als richtig voraussetzen. Warum sich aber auch über den Lehm-schrchtcn grobsteinige Schotter, und schwerere Erhärten'einfinden, wer-de ich an seinem Orte erklären.
Ich habe schon oben gesagt, daß die Aufschlichtung derFlöze aus gleichen Materien bloß daher könne begreiflich gemacht wer--den, daß wegen Verschiedenheit der Schwere in einer so grossen Fall-höhe die Materien sich absondern, und gleiche zu gleicher Zeit am Bo-den anlangen mußten. Daraus erhellet nun, daß die durch Auflösungder Körper erzeugten vegetabilischen oder mineralischen Oele auf-erWasserfläche schwimmend zurückbleiben; Salze, die durch die Tritura-tion ausgezogen worden , mit dem Wasser, und den darin« befindlichen
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