Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Erster Jahrgang.]
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üdroL; extus aiZra, in-tus üi'ua.

omnia terrL spyrolla, ob-lonZa, äeourlive piuusta, uuuta, äen-riculata; piunarum slis otzvorls lau-eooluris» ciencienlaris, gouciukoulispiuna roemiuali aouta; kolia nonulcra guanior guiinjue polioos lon-ßa unarn lara, non CLruola, pro-1'unäo viriäiL lunc.

unns -ruc plures non ra-nioü e corra procleuuc , nni6ori,rsio ulcra cros poliees exLurrunc,tsreres, Klabri, intus oavi» internevüloü. ?1antkl lolum- l'oa^o VUlNL-iLto lae kuuäic.

üriakum okioNAnm, 8t^-lum lexios lon^iorsni ^ghvlumLSiir.

OsiLäker öotsnieus ell: /,eo»ro.

Oal^ce toto ersLio, msrZinLto,loliis äocurüvL pinnaris, LLuris, cloii-tieulLtis; Lea^o unilloro lu^ierysvillolo. '

Die Wurzel fäßericht; äusser-lich schwarz, inneuher weis.

Die Blätter liegen der Erde auf,sind läuglicht absteigend gefiedert,.spitzig, und gezähnelt; die Fiedcr-gen find abwärts lanzetförmig ge-staltet, ebenfalls gezähnelt, gespitzt,besonders das Ende des Mattes; ih-re Länge übersteigt nicht vier fünfZoll, die Breite einen Zoll; diedunkelgrünen Blätter find nichtfleischig.

Ein oder mehrere Schäfte vonvhngesahr drey Zoll entspringen ausder Erde, davon jeder nur einblü-thig ist; diese sind rund, glatt,einwendig hohl, gegen das Endewolligt. Ausser den Schafft giebtkein Theil der Pflanze bey der Ver-lezung eine» milchichten Saft.

Der etwas länglichte Gaame istgestreift, und trägt auf einen sechs-mal länger» Griffel eine Federkrvne.

Die Botanischen Dcnnzeichendieses Löwenzahn sind: daß der Kelchganz aufrecht stehet, und ausgerän-delt ist; die Blätter absteigend ge-fiedert , gespitzt, und gezähnelt; derSchaft emlluthig oberwärts wo«-ligt.

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