Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Erster Jahrgang.]
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Num. 36. Reinblauer etwas faseriger Alabaster (Szybiker-ftein) aus der Kammer Mirow in der dritten eomiZuaüon derIaninaBerge.

Zlnmcrkung. Alle diese Arten begleiten den Salzstok, unddienen ihm als Saalbander, indem sie ihn von dem tauben Gebirge un-terscheiden. Sie werden verschieden angetroffen, je nachdem sie von demSalze näher oder weiter entfernt liegen.

Die Art Num. zi. zeigt sich meist anfangs, wo das taube,und vorher in höherer Lage nur die Salzstockwerke umfassende Gebirgin grösserer Teufe ein gang- und flözartiges Streichen gewinnt.

Jenes Num. 32. findet sich gerne im sandigen Gebirg.

Das von Num. 33. findet sich zwar noch im tauben Gebirg,pflegt aber doch schon dem Salzftock näher zu streichen. Diesem zurSeite, und zwar auf der tauben Gebirgsseite streichet gewöhnlich dasbei Num. 34- angeführte Saalband, wo es ihm gleich einer hartenRinde fest anklebet.

Das bei Num. 35. beschriebene Saalband macht die letzteEinfassung des Salzstockes, worauf unmittelbar Makowika (u) oderSpiza Salz (b) folget:

Die letzte Art endlich, die reinste in diesen Werbern faßt aufeine ähnliche Art die reinsten Salzflöze des Szybikersalzes (c) ein,Und heißt daher Gzybikerstcin.

Der

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(») S. unten Num. ;c>.

(K) S. Num.

<e) S. Num. 51-