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kennt man hier die grossen Vortheile -er neueren Bienenzucht nochnicht, und die meisten Stöcke werden nach -er alten unverständigen,und grausamen Methode beim Zeidlen im Herbste getötet. Ausser denenfinden sich noch in einigen Gegenden eine grosse Menge waldbicncn,die einige für Flüchtlinge von den erster«, andere aber als eine eigne, sichdurch eine etwas weißlichere Farbe unterscheidende Art halten wollen.Die Seidcnzucht hat bisher, ungeachtet der gut gelungenen Proben,noch keine weiter» Schritte gemacht, vermuthlich wird sie noch durchden Mangel an Händen, wie alle Fabrikenanstalten aufgehalten. Vonschädlichen Insekten kennt man hier eine Art wandernder Grillen, oderLandhcuschreckcn, die sich alle 17 Jahre einstellen, und greuliche Ver-wüstungen in Feldern, und auf Bäumen anrichten sollen. Nebst die-sen sind die sich jährlich bei jeder warmen Witterung häufig ein-findenden sogenannten (Lulex pi^iens 1 ^.) eine beträchtlicheLandplage.
Ungeachtet Pensylvanien nicht unmittelbar von der See be-spühlet wird, so wird doch den Herbst, und Winter hindurch eineerstaunende Menge sehr guter, und grosser Austern aus der benachbar-ten vLllaxvLi-s ins Land gebracht; auch werden hier von gemeinenLeuten eine Art Muscheln, (.7-7,/// (Venus msreeuaria ) die aberziemlich hart, und von keinem besondern Geschmacke ist, gegessen.
So wie die ersten Bewohner der östlichen Küste diesesWelttheils alle Arten nuzbarer Thiere, so haben sie auch alle vorzüg-lichen Feld - und Gartengewächse mit sich nach Amerika gebracht, diein dieser Breite ohne Ausnahm vorzüglich gut anschlagen; den einzigenUnterschied, den ich indessen an den nördlich europäischen Gewächsenhier bemerket habe, ist, daß solche durch den verhältnißmäsiig wärmerenSommer ein schnelleres Wachsthum, und frühere Zcitigung erhalten.Die geringe Ausartung einiger zarteren Sorten von Gartengewächsen,die bei und vorzüglich gut gerathen, hier aber durch das zu beschleunigteWachsthum etwas mehr unge-chmackhaft ausfallen, und zu früh eineholzige Substanz erhalten, wird durch die gegenseitige Veredlung der-jenigen Arten, die ber m.s d ^ Ermanglung nöthiger Wärme rrietnals
ganz