ein Gewürz gebraucht. So sieht man auch die häufigen Beeren vonVaccmium exyLoccus L yenäuluw I.. fleißig ZU Markte bringen.Indessen werden alle Arten von Schwamm (kimZi I..). obschon esderen viele sehr gute, und eßbare Sorten giebt', durchaus verachtet,und zu keinen Gebrauch verwendet. Die häufigen hier wildwachsendenArten der Schwalbenwurz (^.lelepiaZ I..) welche alle einen hanfi-artigen Stengel haben, liessen sich vermuthlich vortheilhafter brauchen,als wirklich geschieht. Eine Beobachtung, die in der Folge erst ihreBestätigung erhalten muß, ist: daß in dieser Gegend, seitdem dieKultur so sehr zugenommen, und dem Vieh aller Orten der freye Zu«-gang verstattet wird, viele jährige Pflanzen sich verlohren haben.
Landw-rrlv Da eine jede Plantage einen ansehnlichen Obstgar-
DeÄchb Len hat, worin besonders jährlich eine erstaunende Mengerungen. Aepfel gewonnen wird, so pflegt man aus dem von dem
Gebrauche der Menschen, und des Viehes überbleibenden Verrathee-ne beträchtliche Menge Cidcr zu pressen. Diejenigen Lan-leute, diedieses Getränk den Winter hindurch süß erhalten wollen, verschiebendie Verfertigung desselben bis in November. Indessen wird hier nichtallein aus Aepfeln, sondern auch aus Pfersi'chen, Kirschen, Grossel-beeren, und den wilden Weintrauben, die hin und wieder sehr häufigsind, eine Art Wein gewonnen, die ziemlich angenehm ist; besondersscheinen die einheimischen Weinsröcke sich durch Pflege viel zu verbessern,und der katholische Pfarrer zu Valtimor verspricht sich sehr viel vonseinem neu angelegten national Weingarten. Aus den häufig wildwach-senden Früchten der waldkrrsche (?ruunus vü-§iniima 1^.) machen diesicissigen Landleute einen guten Vrandwein, den sie sodann noch durchdazugemischte getrocknete Weintrauben, oder Pfersiche (kirteKlZrsnci)')am Geschmack verbessern, und mit ansehnlichem Vortheile im Landeverkaufen. Die grosse Menge des hier wildwachsenden Zucker-ahorns(Zapple, rree) dessen Saft man im Frühjahr abzuzapfen, und zu ver-dicken pflegt, ersezt dem westlichen Kolonisten Pensylvaniens vollkommenden westindischen Zucker, so wie sie auch zugleich rne Blätter des(.'eanolkus smerieanus L.., statt des Thee gebrauchen, und hicdurch an-sehnliche Summen ersparen. Das Erdreich ist seiner Neuheit wegen
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