Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Erster Jahrgang.]
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Man glaubet übrigens unnöthig zu seyn, einen besondernBeweis über das Verfahren bey dieser Aufgabe anzuführen, weil essich fast gänzlich auf das Vorhergehende gründet, der Unterschied be-stehet eigentlich nur in dem, daß, anstatt daß in der vorigen Aufgabe indem spärifchen Dreyeck 6§. 7 der Winkel gesucht, und aufden Horizont reducirt wird, hier solches von dem Winkel auf derAequatorsfläche geschiehet.

Des Hrn. von Ruprechts k. k. Bergraths und Pros. der Chemiebey der Bergakademie zu Schemniz m Nicdethungarn; Zer-gliederung und Beschaffenheit der nächsten Bestandtheile eineszu Ns§y3§ in Siebenbürgen von jeher einberechenden, bis nunzu über unbestimmten Gvlderztes.

^^h„e mich in mehrere Beweise einzulassen, wie wesentlich die eigensliche Kenntniß der gegebenen, vorzüglich aber jener mineralischenKörper, die einzelne oder auch mehrere zusammen, es sey gediegen,vererzt oder auch kalkförmig, ganze und halbe, edle und unedle Metalleenthalten, vornemlich für uns Berg - und Hüttenleute seyn müsse,wenn wir änderst den Endzwek erreichen wollen, nicht allein als Berg-leute, die auf Klüften und Gängen, Flöhen, Stock-und Seifen-werken vorkommende Mineralien zu erkennen, und gehörig von unhäl-tigen Zeigen auszuhalten, sondern auch auf Hüttenwerken die abgesehe-nen Metalle mit möglichst geringen Aufwand und Abgang herauszubrin-gen, und als ein brauchbares Kaufmannsgut zu erhalten wünschen:

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